Was meiner Feder so entspringt.......

01.01.2026

Ich muss gestehen, dass ich mir nichts vorgenommen habe, keine Ziele und schon gar keine Diäten oder Sportprogramme. Keine Verhaltensweisen, neue Frisuren oder Outfits stehen auf dem Plan. Das Einzige, was mich seit jeher interessiert hat, ist weiterzukommen. Wohin? Nach oben, nach innen, zu mir. Vermutlich ist das von Mensch zu Mensch verschieden, aber für mich ist der Sinn dieses Lebens schon seit geraumer Zeit, zu wachsen und frei zu werden. Dabei fällt mir ein, dass ich vor einigen Jahren ein paar Zeilen - wir können es Gedicht nennen – geschrieben habe. Ich hänge es diesem Eintrag an und freue mich auf Reaktionen darauf. 

Freiheit


Was bedeutet dieses große Wort?
Für Dich, für mich, für die Menschheit an sich?
Für das Leben an diesem irdischen Ort.
Es ist ein Wort mit der Strahlkraft von Licht.


Freiheit ist hell, ist groß, ist unbeschreiblich.
Ist ein Gefühl von energetischer Kraft.
Ein Zustand? Eine Philosophie? Genetisch vererblich?
Nein, frei sein bedeutet, was Du daraus machst.


Frei von Sorge, von Kummer, von Leid?
Ist es das, wofür Freiheit steht?
Oder frei von Gedanken, Vorurteilen und Neid?
Kann man das lernen, worum es sich dreht?


Freiheit ist Lassen, mit Mut und mit Gnade,
auch des anderen frei sein mit dem Herzen sehn,
ist ein Privileg, ist eine Gabe.
Denn nur mit Liebe kann Freiheit geh‘n.

 

31.12.2025

Wenn ich alles niederschreiben würde, was sich in diesem Jahr in mir und infolgedessen um mich herum verändert hat, müsste ich ob der Menge einen Link zu einer separaten Seite einpflegen. Das meiste davon wird im Frühjahr im zweiten Teil meiner Autobiografie zu lesen sein. Aber lasst euch jetzt schon gesagt sein: Es war intensiv.

Ich habe die restlichen großen Muster geklärt und verabschiedet, mich von Menschen getrennt, die zwar meine positive Energie, jedoch nicht mein Menschsein annahmen. Ich habe gelernt, Grenzen zu setzen, ohne Wut, aber dafür mit Gnade, und ich habe schwierige Entscheidungen getroffen, ohne mich selbst dabei zu verlieren.

Neben all diesen anstrengenden Aufgaben gab es auch unzählige beflügelnde Ereignisse und Begegnungen. Von den berauschenden übersinnlichen und jenseitigen Erlebnissen ganz zu schweigen ;)

Und ich bin heute zu Silvester nicht dieselbe Andrea, die ich am ersten Januar war. Und das ist gut so.

©2025 Andrea Iven Alle Rechte vorbehalten. 

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.